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Online-Nachschlagewerk zur Meeresforschung
Herausgeber: Dr. D. Völker

Datenbanken zu Sedimentproben

Autor: Dr. David Voelker

Ziel von Datenbanken zu Sedimentproben ist es, die auf Forschungsfahrten verschiedener nationaler und internationaler Institute gewonnenen Sedimentbeschreibungen allgemein verfügbar zu machen.

Es gibt von verschiedenen Seiten Anläufe für dieses wünschenswerte Ziel: Das National Geophysical Data Center der USA unterhält eine Seite auf der interaktiv Datensätze von weltweit gewonnenen Oberflächen-Sedimentproben abgefragt werden können (DECK41). Darüber hinaus werden Analysen von Sedimentkernen zur Verfügung gestellt.

Screenshot der Abfrageseite der Sedimentproben-Datenbank des National Geophysical Data Center (hier Karibik). Jeder Punkt zeigt eine Probe an, der Sedimenttyp ist durch eine Farbkennung erkennbar, Detailinformationen können durch klicken auf den Punkt angezeigt und heruntergeladen werden.

Das Europäische Projekt EU-SEASED gibt Informationen über Sedimentkerne und -proben (insgesamt über 220.000) die von etwa 55 Europäischen Meeresforschungseinrichtungen vor allem in europäischen Gewässern gesammelt wurden. Neben der Kernbeschreibung wird die Art der durchgeführten Analysen aufgezählt sowie natürlich das durchführende Institut, an das man sich bei Interesse wenden sollte.

Portal für das EU-Projekt SEASED, einer Datenbank für Kerne von über 55 Europäischen Meeresforschungsinstituten.

Weitere Datenbanken

Es existieren eine ganze Reihe von weiteren Datenbanken mit regionaler, teilweise auch globaler Datenüberdeckung, in denen das Inventar verschiedener Forschungseinrichtungen abfragbar ist: